Mieterservice

Zentrale Reparaturabwicklung

Schäden in Ihrer Wohnung oder am Haus? Während unserer Geschäftszeiten von montags - mittwochs von 08:00 - 16:30 Uhr, donnerstags von 08:00 - 17:30 Uhr und freitags von 08:00 - 12:45 Uhr steht Ihnen für Schadens- oder Reparaturmeldungen unser Wohnstätten-Service zur Verfügung.

Rufen Sie an oder schreiben Sie eine E-Mail. Schildern Sie bitte Frau Möller Ihr Problem. Geben Sie ihr genaue Auskunft und detaillierte Angaben, um das Problem schnellstmöglich zu erkennen. Frau Möller wird unsere Handwerker informieren bzw. einen Auftrag erteilen und die Handwerker werden sich zeitnah zwecks Terminvereinbarung mit Ihnen in Verbindung setzen.

Wenn Sie außerhalb unserer Geschäftszeiten dringend einen Handwerker benötigen (zum Beispiel bei einem Rohrbruch, Heizungsausfall oder Sturmschäden am Dach) steht Ihnen unter der Telefonnummer 0234 937 40-0 immer ein persönlicher Ansprechpartner durch ein Telefonservicecenter zur Verfügung. Dieser Mitarbeiter kann Ihnen dann die jeweilige Notdiensttelefonnummer unserer Handwerker nennen.

In den Hausfluren hängt ebenfalls eine Liste mit den wichtigsten Notdienstnummern aus.


Ansprechpartner


Mieterservice

Hausmeisterservice

Da wir nicht ständig persönlich vor Ort sein können, haben wir seit nunmehr 30 Jahren in den größeren Wohnanlagen unseren Hausmeisterservice für Sie ins Leben gerufen. Die Aufgaben unserer Mitarbeiter beinhalten die allgemeine Kontrolle und Pflege des Objektes und der Außenanlage. Hierzu zählen auch die Überwachung der Heizzentralen, der Aufzugsanlagen, der Treppenhaus- und Kellerbeleuchtung und die Sauberkeit der Müllplätze. Unsere Mitarbeiter sind pro Woche 14 Stunden für Sie im Einsatz. Den Aushängen im Treppenhaus können Sie jeweils entnehmen, zu welchen Uhrzeiten und unter welcher Telefonnummer Ihr Hausmeister erreichbar ist.

Momentan haben wir insgesamt neun Mitarbeiter, die diese Hausmeistertätigkeit in den größeren Wohnanlagen und den Seniorenwohnanlagen ausführen.


Ansprechpartner

  1. Herr U. Ehlert, Am Chursbusch / Lewacker Straße
  2. Herr Radeck, Finkenstraße / Schützenstraße
  3. Herr Müller, Franz-Vogt-Straße
  4. Herr Spojda, Wasserstraße
  5. Herr Gärner, Wittener Straße / Dorstener Straße / Feldsieper Straße / Wanner Straße / Haldenstraße / Königsallee / Hofsteder Straße
  6. Herr Sixtus, Am Erlenkamp/Markstraße
  7. Herr I. Ehlert, Am Friedensgrund / Irmgardstraße / Hildegardstraße / Amtsstraße / Gahlensche Straße / Prinzenstraße
  8. Herr Gand, Am Wiedelskamp / Im Wielert / Am Hausacker / Tippelsberger 47 a, b, c / Moritzstraße
  9. Frau Pietzuch, Haydnstr. / Am Nordbad

Mieterservice

Interessentenbogen

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und möchten Sie bitten, sofern Sie bei uns Ihre Kontaktdaten noch nicht hinterlegt haben, den hier angefügten Interessentenbogen vollständig auszufüllen.

Diesen lassen Sie uns dann bitte, ggf. mit dem Hinweis auf die von Ihnen gewünschte Wohnung, wieder zukommen. Gern eingescannt per Mail, als Fax oder per Post.

Selbstverständlich können Sie uns auch persönlich aufsuchen und Ihr Anliegen direkt mit uns besprechen. Sofern Sie dies im Rahmen unserer Besuchszeiten tun, ist eine Voranmeldung nicht erforderlich.

Auf Anfrage werden wir Ihnen den Bogen auch gern auf postalischem Wege zukommen lassen.

Nach Erhalt des ausgefüllten Wohnungsbewerbungsbogens werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen, sofern wir ein entsprechendes Objekt anbieten können. Sollte dies nicht sofort der Fall sein, werden wir Sie in unsere Interessentenkartei aufnehmen und Sie zukünftig über passende Wohnungsangebote informieren.


Mieterservice

Hinweis zum neuen Meldegesetz

Wohnungsgeberbescheinigung nach § 19 Bundesmeldegesetz


  1. Was ändert sich für mich?
    Ab dem 01.11.2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft, das u.a. die Wohnungsgeberbestätigung wieder einführt. Bei der Wohnungsgeberbescheinigung handelt es sich um eine Bestätigung des Vermieters über den Zuzug, die der Meldebehörde bei der Anmeldung vorgelegt werden muss. Wohnungsgeber im Sinne des Meldegesetzes ist derjenige, der einer anderen Person, die nicht zur Familiengemeinschaft gehört, eine Wohnung (oder einen einzelnen Raum bzw. Räume) tatsächlich willentlich zur Nutzung überlässt. Dies ist in der Regel der Wohnungseigentümer, also die Bochumer Wohnstätten eG.

    Im Zuge der Anmietung einer neuen Wohnung erhalten Sie dieses erforderliche Formular unaufgefordert am Tag der Übergabe. Bitte denken Sie daran, dass die Anmeldung bei der Meldebehörde innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug erfolgen muss. Ihre zuständige Meldebehörde ist in der Regel das Bürgerbüro des jeweiligen Stadtteils, in den Sie zugezogen sind.

  2. Ich nehme einen Dritten in meine Wohnung auf.
    Wer stellt die Wohnungsgeberbescheinigung aus?

    Im Falle der Untervermietung ist jedoch Wohnungsgeber der Hauptmieter, der Räumlichkeiten einer gemieteten Wohnung einer dritten Person zum selbstständigen Gebrauch (in der Regel entgeltlich) überlässt. In dem Fall müssen also Sie die Wohnungsgeberbescheinigung ausfüllen. Das erforderliche Formular erhalten Sie entweder direkt im Bürgerbüro oder können es als pdf-Datei hier direkt herunterladen.

  3. Was passiert bei einem Auszug?
    Man muss sich bei der Meldebehörde nur dann abmelden, wenn nach dem Auszug keine neue Wohnung im Inland bezogen wird. Hier gilt ebenfalls eine Frist von zwei Wochen. Zieht man aber innerhalb Deutschlands in eine andere Wohnung um, erfolgt die Abmeldung des ehemaligen Wohnsitzes automatisch mit der Anmeldung.

  4. Wohnungsgeberbestaetigung

Tipps & Tricks

Richtig heizen und lüften

Ein Problem, das uns häufig beschäftigt, sind feuchte Stellen und Stockflecken in den Wohnungen. Speziell in den Wintermonaten beobachten Mieter vor allem an der Innenseite von Außenwänden, aber auch hinter größeren Möbelstücken solche Flecken. An diesen Stellen bildet sich im fortgeschrittenen Stadium auch Schimmel, die Tapete löst sich und es riecht modrig.

Nicht nur für die Mieter ist dieser Zustand äußerst unangenehm, sondern es wird auch die Bausubstanz geschädigt.

Zum Erstaunen der meisten Mieter kommt diese Feuchtigkeit jedoch zumeist von Innen aus der Raumluft. In der Luft schweben Sporen von Schimmelpilzen, die dann auf den feuchten Flecken einen Nährboden finden, auf dem sie sich vermehren.

Je wärmer die Luft ist, desto mehr Wasser kann sie binden. Kühlt diese warme Luft ab, gibt sie einen Teil des Wassers in Form von Kondensat ab. Dies geschieht an den Stellen mit der geringsten Oberflächentemperatur (z.B. Zimmerecken) oder auch in Bereichen mit geringer Luftbewegung (z.B. hinter großen Möbelstücken).

Ein erwachsener Mensch gibt pro Nacht über Haut und Atemluft etwa einen Liter Wasser ab. Auch beim Kochen, Geschirrspülen, Baden und Duschen wird die Luft mit Wasserdampf angereichert.

Viele Mieter fragen sich, warum das Problem erst in den letzten Jahren verstärkt auftritt und machen die falsche Schlussfolgerung, dass das wohl am Gebäude und somit am Vermieter liegen muss. Tatsache ist jedoch, dass die Wohnungen früher auf Grund von niedrigeren Energiekosten stärker beheizt und häufiger gelüftet wurden.

Früher hatten die Wohnungen einfache Holzfenster. Dies führte automatisch zu einer "Dauerlüftung" durch zum Teil undichte Fensterfugen. Schwitzwasser konnte durch die sog. Sammelrinnen in einem kleinen Röhrchen nach außen abgeleitet werden. Bettzeug, Kleidungsstücke und Gardinen bestanden aus Naturfasern, die die Feuchtigkeit im Raum aufnahmen.

Heute ist vieles anders. Zentralheizungen, dichte, isolierverglaste Fenster, Fußböden aus Kunststoff, Zimmerwände werden waschfest gestrichen oder mit dauerhaft beschichteteten Tapeten versehen, die keine Feuchtigkeit durchlassen. Polstermöbel, Teppiche und andere Textilien bestehen fast immer aus Kunstfasern. Da die Beheizung der Wohung wesentlich teurer ist als früher, wird oft tagsüber (z.B. wenn beide Partner berufstätig sind) die Heizung herunter gedreht oder ganz abgschaltet.


Unsere Empfehlungen

  • Heizen Sie alle Räume ausreichend und möglichst kontinuierlich.
  • Lüften Sie bedarfsgerecht und dennoch energiebewusst durch kurzes, intensives Lüften, bei voll geöffnetem Fenster.
  • Möbelstücke sollten mindestens 5 cm Abstand zur Wand haben.

Kündigung

Sie möchten Ihre Wohnung kündigen?

Können wir evtl. Ihren Gründen für die Kündigung entgegenwirken?

Suchen Sie eine größere Wohnung?

Sprechen Sie uns bitte an, vielleicht können wir Ihnen aus unserem Bestand eine frei werdende Wohnung, die Ihren Bedürfnissen entspricht, anbieten.

Wenn Sie trotz allem Ihre Wohnung kündigen möchten, geht dieses wie folgt:


  1. Kündigungsfrist
    Die Kündigung ist spätestens am 3. Werktag eines Kalendermonats zum Ablauf des übernächsten Monats möglich (§ 573c BGB). Beispiel: Umzug soll zum 01.05.2013 stattfinden, dann muß die Kündigung zum 30.04.2013, schriftlich, spätestens am 04.02.2013 eingehen oder besser persönlich abgegeben werden.

  2. Schriftform
    Die Kündigung muß schriftlich erfolgen (§ 568 Abs. 1 BGB). Bitte unter Angabe Ihrer vollständigen Anschrift die Kündigung per Post senden oder noch besser persönlich bei uns abgeben. Bei der persönlichen Abgabe können dann evtl. offene Fragen, Termine für die Besichtigung der Wohnung o. ä. besprochen werden.

  3. Checkliste für die Wohnungskündigung



Mieterservice

Hausordnung

Hier haben wir für Sie die aktuelle Hausordnung hinterlegt. Leider treten trotz Hausordnung beim Zusammenleben im Haus mal Probleme auf.

Dann werden wir gebeten:

  • Sagen Sie doch mal meiner Nachbarin, sie soll den Flur putzen!
  • Sagen Sie doch mal Bescheid, dass der Kinderwagen die Kellertür blockiert!
  • Sagen Sie doch meinem Nachbarn, er soll die Musik leiser stellen ...
und so weiter!

Dabei wäre es oft viel einfacher, einmal beim Nachbarn anzuklingeln und miteinander zu reden.

Kleine Probleme können oft schnell in einem Gespräch geklärt werden, ohne dass erst das große Kriegsbeil ausgegraben wird und aus Kleinigkeiten ein jahrelanger Streit entsteht.

Häufiges Problem ist auch die Reinigung der Gemeinschaftsflächen und der Winterdienst.

Zur Unterstützung des reibungslosen Ablaufes, stellen wir Ihnen gerne Reinigungs- und Schneepläne zur Verfügung.


Ansprechpartner


Hausordnung herunterladen

Kabelanschluss

Informationen

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass alle TV-Anlagen in unserem Bestand mit rückkanalfähigen Verstärkern ausgestattet sind. Es besteht somit die Möglichkeit mit Ihrem TV- Anschluss, die Produkte von Unitymedia (digital TV, Internet und Telefonie) zu nutzen.

Sie beziehen ab Juni 2017 digitales Kabelfernsehen über uns. Die Kabelanschlussgebühren werden sich, trotz besserer Leistung, nicht erhöhen und werden wie bisher über die Betriebskosten abgerechnet.

Wünschen Sie jedoch zusätzlich zum Fernsehen Internet und Telefonie aus der Dose, dann können Sie sich mit Unitymedia in Verbindung setzen und dort Ihr gewünschtes Play-Produkt bestellen.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:

www.unitymedia.de

Folgende Häuser können Unitymedia nicht nutzen, da der Empfang über eine Satelliten Anlage läuft:
  1. Am Erlenkamp 51,53,55
  2. Markstr.83
  3. Wasserstr. 467

Change Day – alles wird noch besser!

Unitymedia ändert seine Programmbelegung, somit sind auch die Anschlüsse der Telecolumbus betroffen.

Am 29.08.17 werden in NRW die Senderangebote erweitert. Dadurch ergibt sich eine neue Senderplatzierung.

Ggf. müssen Sie einen neuen Sendersuchlauf durchführen.

Weitere Infos finden Sie unter: https://telecolumbusgruppe-digital-verbindet.de/


Mieterservice

Mobile Mitgliedschaft

Von Genossenschaft zu Genossenschaft
Leichter wechseln - damit kein Mitglied verloren geht.

Der Wohnungswechsel von einer Genossenschaft zur anderen gestaltet sich bisher schwierig und kostenintensiv für deren Mitglieder: In der Regel warten die Mitglieder nach der Kündigung eineinhalb bis zweieinhalb Jahre auf die Rückzahlung ihrer Anteile, müssen aber gleichzeitig bei der neuen Genossenschaft sofort Geschäftsanteile zeichnen. Das kann für den einen oder anderen schon mal zum Problem werden und so suchen viele Wohnungswechsler gar nicht erst bei einer anderen Genossenschaft nach einer neuen Wohnung.

Unter dem Motto "Leichter wechseln - damit kein Mitglied verloren geht" starteten 33 Mitgliedsunternehmen den flexiblen Wohnungstausch. Inzwischen bieten 47 Genossenschaften diese Service an.

Was bedeutet dies für Sie als Mitglied? Bei einem beruflichen oder privaten Wohnungswechsel können Sie eine Vereinbarung mit Ihrer bisherigen und Ihrer neuen Genossenschaft abschließen. Konkret bedeutet das: Wenn Sie eine neue Wohnung anmieten, treten Sie Ihre Geschäftsanteile unwiderruflich an die neue Genossenschaft ab. Ihre ehemalige Genossenschaft zahlt dann nach Fälligkeit dieses Geschäftsguthaben an Ihre neue Genossenschaft. Ist Ihre neue Wohnung größer oder sind mehr Geschäftsanteile erforderlich, zahlen Sie den Differenzbetrag und den obligatorischen Pflichtanteil sofort ein.

Sind Ihre Geschäftsanteile wiederum höher als benötigt, bekommen Sie den verbleibenden Betrag nach Fälligkeit von ihrer ehemaliger Genossenschaft auf Ihr Konto überwiesen. Die Zahlung eines Pflichtanteils bleibt davon unberührt und andere Forderungen (z.B. Betriebskosten) werden gesondert berechnet.

Hier finden Sie die "flexiblen" Genossenschaften

www.wohnungsbaugenossenschaften.de

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